Aktuelles

PRESSEMITTEILUNG- 03.01.2017

Frohes Neues Jahr 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Damen und Herren, im Anhang werden die Aktivitäten des Bundesnetzwerkes TANG 2014 vorgestellt. Schwerpunkt der Arbeit von TANG im Jahr 2014 war die Mitgestaltung der deutschen Integrationspolitik durch die aktive Teilnahme am Integrationsgipfel der Bundeskanzlerin Angela Merkel und die …

ein Jahr voller Aufbruchsstimmung, Engagement und Erfolg liegt hinter uns. Und so möchten wir Ihnen für die gute Zusammenarbeit danken, die uns optimistisch auf die vor uns liegenden Aufgaben und Herausforderungen blicken lässt. Wir haben im Jahr 2016 in Zusammenarbeit mit drei Bundesministerien folgende Projekte erfolgreich durchgeführt: "Menschen stärken Menschen", "Vielfalt gestalten", "Deutschkurs für Frauen", "Café der Begegnung", "Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug", "Verlorene Träume - Lost Dreams", "Wo ich singe, ist meine Heimat." Zahlreiche  Veranstaltungen wurden ebenfalls bundesweit im Jahr 2016 durchgeführt und unterstützt. Schwerpunkt der Arbeit von TANG im Jahr 2016 war auch die Mitgestaltung der deutschen Integrationspolitik durch die aktive Teilnahme an integrationspolitischen Treffen der Bundesdesintegrationsbeauftragten der Bundeskanzlerin, am Integrationsgipfel der Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Erarbeitung eines Positionspapiers für diesen Integrationsgipfel 2016.

Lassen Sie uns das Neue Jahr 2017 wieder gemeinsam gestalten, um unsere Ziele konsequent umzusetzen, d.h. die Interesse von Menschen mit afrikanischen Wurzeln auf Bundes-, Landesebene und in den Kommunen zu vertreten, die Vernetzung von Menschen und Vereinen mit afrikanischer Zuwanderungsgeschichte voranzutreiben, das Bundesnetzwerk TANG als Projektträger und Ansprechpartner im Bereich Integration und Entwicklungszusammenarbeit bundesweit zu etablieren, die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit und ohne afrikanische Zuwanderungsgeschichte in Deutschland zu stärken!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben Glück und Erfolg im Neuen Jahr 2017.

Bundesvorsitzende und Initiatorin von TANG:

Dr. Sylvie Nantcha

Bundesvorstand von TANG:

Mohamed Attia, Adetoun Küppers-Adebisi, Clement Nkamanyi, Michael Allimadi, Hervé Tchemeleu

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PRESSEMITTEILUNG- 28.12.2016

Besuchen Sie die Webseiten unserer laufenden Projekte

www.theafricannetwork.de

www.vielfaltgestalten.de

www.singendestadt.de

www.lost-dreams.org

fb.me/vielfaltgestalten

www.facebook.com/TheAfricanNetworkofGermany

https://www.facebook.com/verlorenetraeume

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PRESSEMITTEILUNG- 20.12.2016

Erfolgreiches Abschlussfest!

Ein erfolgreiches Abschlussfest des Projektes Menschen stärken Menschen der Migrantenordanisationen TANG e.V. und IDAV e.V. unter der Leitung der Vorsitzenden und CDU Stadträtin Dr. Sylvie Nantcha wurde am Samstag in Hochdorf gefeiert. Es gab allen Grund , denn mehr als 300 Patenschaften wurden durch diese Migrantenorganisation initiiert, davon 250 in Freiburg und 50 in Landkreis Breisgau Hochschwarzwald.  In einer gesonderten Ausstellung wurden 15 besonders gelungene Einzelprojekte beschrieben und bebildert. Diese Ausstellung wird in den kommenden Monaten in verschiedenen Einrichtungen der Stadt Freiburg und des Landkreises Breisgau Hochschwarzald zu sehen sein.
Mehr als 500 Gäste nahmen an der FEIER teil, darunter auch Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, der ebenso wie Stadtrat Schätzle, die je ein Grußwort an die Anwesenden richteten. Mit von der Partie  waren auch Dr. Klaus Schüle und Grünenstadtrat Serialtin von Fairburg.
Aus vielen Einrichtungen waren Geflüchtete gemeinsam mit Ihren Paten gekommen, so z.B. aus den Wohnheimen Lörracherstraße,  Wiesentalstraße,  Besanconallee,  Hammerschiedstraße,  Bissierstraße,  St. Christoph, Ingeborg Drewitz-Allee, Gundelfingerstraße und  Leinenweberstraße.
Paten und Geflüchtete bereiteten gemeinsam ein internationales Buffet vor, das reißenden Absatz fand. Mehr als 70 Kinder und Erwachsene Geflüchtete haben am Chorprojekt, das seit Juli geprobt hatte, mitgewirkt, eine Breakdance Gruppe junger Geflüchteter unter der Leitung von Islam Seddiki zeigte ihr Können, Terricafo rockte die Bühne,  Khalil aus Badenweiler inspirierte mit seiner Musik die Geflüchteten, die dann gemeinsam tanzten. "Ein wunderbares, fröhliches Fest." so ein Teilnehmer.

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PRESSEMITTEILUNG- 15.12.2016

Schulauftritt vom 15.12.2016
Am 15. Dezember 2016 hatten die Siebtklässler der Tunibergschule ihren großen Tag. Nach wochenlangem Üben stand der Chorauftritt bevor und die jungen Sängerinnen und Sänger durften die gelernten Lieder vor einem 200-köpfigen Publikum aufführen.

Das Bundesnetzwerk TANG e.V. startete in Zusammenarbeit mit dem Verein IDAV e.V. das Projekt „Wo ich singe, ist meine Heimat!“, gefördert vom Bundesministerium des Innern. Die Schirmherrin des Projektes ist die Bundesvorsitzende Dr. Sylvie Nantscha und die Projektleitung, sowie die musikalische Unterstützung übernahm Joel Da Silva.

Seit diesem Schuljahr trafen sich die Schülerinnen und Schüler dienstagmittags zu dem Musikprojekt. Zu Beginn war die Skepsis der Heranwachsenden noch sehr groß und die Überwindung zu singen war den Kindern ins Gesicht geschrieben. Viele reagierten zuerst mit auffälligem Verhalten und Desinteresse. Durch die hervorragende Leitung von Herrn Da Silva und der Schulsozialarbeiterin Frau Walker wurden die Siebtklässler in den Bann der Singerei gezogen. Von Mal zu Mal trauten sich die Jugendlichen ein bisschen mehr zu und die Stimmen wurden etwas lauter. Der Spaß am Singen entfaltete sich und der große Auftritt stand bevor.

Am Tage des Auftritts war die Aufregung sehr groß. Schon alleine das „auf-der-Bühne-stehen“ und im Rampenlicht zu stehen, stellt für viele eine große Herausforderung dar. Nachdem sich die komplette Grundschule und das Lehrerkollegium in der Turnhalle versammelt hatten, ging es los. Frau Rutland eröffnete das Konzert und die jungen Sängerinnen und Sänger kamen auf die Bühne. Herr Da Silva begleitete das Konzert am Klavier und weitere Sängerinnen aus dem professionellen Chor unterstützen die Jugendlichen. Die Lieder „Fireworks“ und „Halo“ flossen ineinander über und die Kinder sangen aus vollstem Herzen. Der Gesang ging allen unter die Haut. Das Publikum war begeistert und forderte lautstark eine Zugabe. Nach einem weiteren Lied ernteten die Sängerinnen und Sänger einen großen Applaus und ein sehr gerührtes Lob von Seiten der Schulleitung.

Für die Sänger selbst, war der Auftritt ebenso bewegend. Eine Siebtklässlerin sagte, sie könne sich nicht vorstellen, dass der Auftritt den Leuten gefallen könne. „Als ich dann sah, dass es den Leuten nicht egal war und sogar richtig gut gefiel, war ich stolz und glücklich.“

Zu guter Letzt kann man sagen, dass das Musikprojekt ein voller Erfolg war.

Fortsetzung folgt…

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PRESSEMITTEILUNG- 08.12.2016

Abschlussbericht: Sprachlerntreff im Café der Begegnung
Von Dienstag, den 8. November 2016 bis Donnerstag, den 8. Dezember 2016 fand im Café der Begegnung von TANG/ IDAV e.V. ein Sprachlerntreff statt. Nachmittags von 15:00 bis 17:00 Uhr übten sich fünf Wochen lang von Montag bis Donnerstag sechs Geflüchtete in der deutschen Sprache. Geleitet wurde der Kurs von Nicolette Kothe, Grundschullehramtsstudentin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und Sarah Gomm, Studentin der Ethnologie, Politologie und Islamwissenschaft. Die persönlichen Erfahrungen, die beide in diesem Bereich bereits mitbringen konnten waren sehr hilfreich für den Unterrichtsverlauf sowie die Unterrichtsplanung. Eine Schulung zum Thema Deutsch als Fremdsprache ist jedoch für eine solche Tätigkeit in jeder Hinsicht sinnvoll und allen Betroffenen zu empfehlen, um ein möglichst nachhaltiges und effektives Unterrichtskonzept entwickeln und speziell angepasste Methoden verwenden zu können.  Nicolette Kothe und Sarah Gomm stützten sich in ihrer Vorgehensweise auf das Buch „Ach so! Deutsch als Fremdsprache für Anfängerinnen und Anfänger oder zum Quereinstieg“ von Anne Bietz. Dies war sehr hilfreich für die grundlegende Struktur des Kurses. Die Thematik der einzelnen Unterrichtsstunden richtete sich nach dem im Buch vorgeschlagenen Verlauf. Es wurde als sinnvoll erachtet sich diesbezüglich an einem von Expert*innen entwickelten Konzept zu orientieren. Jedoch sind die Übungseinheiten des Buches sehr kurz gestaltet, oftmals relativ anspruchsvoll und überwiegend auf Lesen und Schreiben fokussiert. Das Buch diente deshalb als Orientierung und zur Strukturierung des Unterrichts, war jedoch nicht ausreichend um ein Thema intensiv zu lernen und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Aus diesem Grund erstellten die Kursleiterinnen selbst Arbeitsblätter und griffen auf vorhandenes Material zu „Deutsch als Fremdsprache“ aus dem Internet zurück. Außerdem war es notwendig durch eine ausführliche Recherche vor Beginn des Kurses verschiedene Methoden des Lernens kennenzulernen, um diese dann adäquat einzusetzen. Als besonders zielführend erwiesen sich Methoden des spielerischen Lernens, sowohl in der großen Gruppe als auch in kleinen Einzelgruppen. Sie steigerten die Motivation der Kursteilnehmer*innen, erhöhten den Spaß-Faktor im Kurs enorm und Gelerntes blieb dadurch meist besser hängen, bzw. konnte gefestigt werden. Trotz allem war es notwendig dies mit schriftlichen Übungen und Erklärungen der Grammatik zu ergänzen. Vor allem schriftliche Übungen konnten das Sprachverständnis stärken, dadurch dass die Teilnehmer*innen eine bildliche Vorstellung der Sprache bekamen und sich die Aussprache einzelner Worte nach solchen Übungen merklich verbesserte. Auch war es sinnvoll den Kurs auf zwei Kursleiterinnen aufzuteilen, da es für eine Person allein wohl eine zu große Belastung gewesen wäre. Hier war die Kommunikation zwischen den beiden Kursleiterinnen besonders wichtig, um einen nahtlosen Übergang zwischen den einzelnen Unterrichtseinheiten zu schaffen und Verwirrung auch auf Seiten der Kursteilnehmer*innen zu vermeiden. Der Austausch über die im Unterricht besprochenen Inhalte fand deshalb regelmäßig nach jeder Unterrichtseinheit persönlich oder über Telefon statt. Zudem wurden alle verwendeten Materialien, wie auch das Konzept der jeweiligen Unterrichtseinheit in einem gemeinsamen Ordner abgeheftet. Dies war während des Kurses essentiell und ist auch im Nachhinein von großem Vorteil, da ein ähnlicher Kurs nun mit erheblich weniger Aufwand durchgeführt werden könnte. Im Folgenden werden die Themen aufgelistet, welche während des fünfwöchigen Deutschkurses bearbeitet wurden: Smalltalk-Dialoge, das Alphabet, Alltagsgegenstände, Kardinal- und Ordinalzahlen, die Uhrzeit und Geldbeträge wurden in den ersten beiden Wochen behandelt. Im zweiten Teil des Kurses lag der Fokus verstärkt auf Grammatik. So wurde intensiv auf die regelmäßigen und unregelmäßigen Verbformen im Präsens eingegangen. Weitere Themen waren die bestimmten und unbestimmten Artikel, Adjektive sowie Präpositionen. Vokabular eigneten sich die Teilnehmer*innen besonders zu den Themenfeldern Wetter, Lebensmittel, Einkaufen, Restaurantbesuche und den Aufbau der Wohnung an. Wie bereits erwähnt wurde in allen Bereichen ein besonderes Augenmerk auf die kommunikativen Aspekte gelegt. Leider war der Kurs ab Dezember nur noch unregelmäßig von allen Teilnehmer*innen besucht, was es schwieriger machte die Unterrichtseinheiten optimal vorzubereiten und den Lerneffekt, bei diesen Teilnehmer*innen selbstverständlich schmälerte. Jedoch erlaubte dies auch besser auf einzelne Teilnehmer*innen einzugehen, die es in der großen Gruppe schwerer hatten dem Unterricht zu folgen. Dies ist auf die unterschiedlichen Sprachniveaus zurückzuführen, mit denen die Teilnehmer*innen im Kurs starteten. Das Fazit der beiden teilnehmenden Frauen aus Nigeria, der zwei Männer aus Afghanistan, ein Mann aus Syrien und einer aus dem Irak war weitgehend positiv. Einige hätten sich jedoch einen längeren Kurs gewünscht, da sie das Gefühl hatten ihre Sprachkompetenzen in fünf Wochen nicht in dem erhofften Maße verbessern zu können. So wurde ein Kurs von bis zu fünf Monaten gewünscht. Ähnlich fällt auch das Fazit der Kursleiterinnen aus: 

„Ich hatte persönlich viel Spaß an dem Kurs. Fachlich war es immer wieder eine Herausforderung für mich. Zum einen zwar im positiven Sinne, ich denke aber auch es wäre es sinnvoll für alle Kursleiter*innen an einer Schulung in diesem Bereich teilzunehmen. Über die kurze Zeit konnten außerdem wirklich nur die Basics zu 100% hängen bleiben. Längerfristig kann man daraus sicher mehr machen. Das ist vor allem sinnvoll oder sogar notwendig, wenn die Teilnehmer*innen im Anschluss nicht an einem anderen Kurs teilnehmen können und die Sprache damit erst einmal ‚auf Eis‘ liegt.“

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PRESSEMITTEILUNG- 23.10.2015

Der Bundesvorstand des Bundesnetzwerkes TANG wurde gewählt. Dr. Sylvie Nantcha wurde als Bundesvorsitzende vom Bundesnetzwerk TANG einstimmig gewählt. Mohamed Attia, Michael Allimadi, Hervé Tchemeleu, Clément Kutse, Adetoun Küppers-Adebisi, Clément Nkamanyi wurde in den Bundesvorstand des Bundesnetzwerkes TANG gewählt. "Ich bedanke mich ganz herzlich für das grosse Vertrauen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem neu gewählten Bundesvorstand. Ich werde mich mit diesem neuen Bundesvorstand für  die gleichberechtigte Teilhabe der Menschen afrikanischer Herkunft in Deutschland und für die Stärkung der Beziehung zwischen Deutschland und den afrikanischen Staaten einsetzen!" so Dr. Sylvie Nantcha, Bundesvorsitzende vom Bundesnetzwerk TANG.

PRESSEMITTEILUNG- 01.09.2015

Das Bundesnetzwerk TANG hat in Zusammenarbeit mit 25 afrikanischen Vereinen am 1. September 2015 das bundesweite Projekt "Vielfalt gestalten" gestartet. Dieses Projekt ist gefördert durch das Bundesinnenministerium des Innern. Mehr unter: www.vielfaltgestalten.de

Jahresbilanz 2014

Das Bundesnetzwerk TANG - The African Network of Germany - wurde am 24. Mai 2013 in Berlin nach der Matinee „Afrika in Deutschland“ des Bundespräsidenten Gauck und anlässlich des 50. Jubiläums der Afrikanischen Union gegründet. Ziel von TANG ist die volle Entfaltung des Potentials der afrikanischen Migranten und ihre gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen der Gesellschaft sowie die Gestaltung der Zukunft Deutschlands und die Stärkung der Deutsch-Afrikanischen Beziehungen. Mehr als 80 Vertreter von 42 afrikanischen Ländern, 30 afrikanische Botschaften, Vertreter der Bundesregierung und des BMZ nahmen am offiziellen Startschuss des Bundesnetzwerkes TANG in Berlin teil.

 Im Folgenden werden die Aktivitäten des Bundesnetzwerkes TANG 2014 vorgestellt. Schwerpunkt der Arbeit von TANG im Jahr 2014 war die Mitgestaltung der deutschen Integrationspolitik durch die aktive Teilnahme am integrationspolitischen Dialog der Bundesintegrationsbeauftragten Aydan Özoğuz im Bundeskanzleramt und am Integrationsgipfel der Bundeskanzlerin Angela Merkel und durch die Erarbeitung des Positionspapiers „Ausbildungsland Deutschland“ für diesen Integrationsgipfel 2014 mit 19 weiteren Migrantenorganisationen. Ein großes Anliegen von TANG war die Mitarbeit an der deutschen Afrika-Politik durch die Mitgestaltung der Zukunftscharta von Bundesminister Müller vom BMZ und die Mobilisierung bzw. Sensibilisierung der Bundesregierung, des deutschen Bundestages und der afrikanischen Staatschefs im Vorfeld des EU-Afrika-Gipfels zum Thema EPA (Economic Partnership Agreement). Zahlreiche kulturelle und wirtschaftliche Veranstaltungen und Afrika-Festivals wurden ebenfalls bundesweit im Jahr 2014 durchgeführt und unterstützt. Zum ersten Mal durfte TANG die politische Partizipation von mehr als 25 Kandidaten und Kandidatinnen bei den Kommunalwahlen bundesweit unterstützen! 2014 war für TANG ein Jahr zum Nachdenken. Nachdenken über die weitere nachhaltige Vernetzung der in Deutschland lebenden Bürger und Bürgerinnen mit afrikanischen Wurzeln. Die AG Struktur von TANG hat sich 2014 neu gegründet und mehrfach zu diesem Thema getagt! Wir freuen uns, im Jahr 2014 die Vernetzung von 200 afrikanischen Migrantenorganisationen erreicht zu haben.

Ein Jahr voller Aufbruchsstimmung, Engagement und Erfolg mit der Weiterentwicklung unseres Projekts Bundesnetzwerk TANG - The African Network of Germany liegt hinter uns. Und so möchten wir Ihnen für die gute Zusammenarbeit danken, die uns optimistisch auf die vor uns liegenden Aufgaben und Herausforderungen blicken lässt. Lassen Sie uns auch das Neue Jahr 2015 wieder gemeinsam gestalten, um unsere Ziele konsequent umzusetzen, d.h. das Bundesnetzwerk TANG in allen Regionen Deutschlands zu etablieren; Ansprechpartner für Integrationspolitik, Entwicklungszusammenarbeit und Afrikapolitik in Deutschland und auf EU- Ebene sein, Partizipation von Menschen mit afrikanischer Zuwanderungsgeschichte in allen Lebensbereichen und nach Berufsgruppen in Deutschland stärken ; die politische Partizipation von Menschen mit afrikanischer Zuwanderungsgeschichte auf kommunaler, Landes- und Bundesebene stärken, ein positives Bild Afrikas in Deutschland fördern !

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben Glück und Erfolg im Neuen Jahr 2015.

Bundeskoordinatorin und Initiatorin von TANG:

Dr. Sylvie Nantcha

Bundeskoordinationsteam von TANG:

Eskinder Mamo, Virginia Wangare-Greiner, Dipl. Ing. Sidy Diop

Bundessteuerungsgruppe von TANG:

Boniface Mabanza, Dipl. Ing. Steve Kommogne, Paulino Miguel, Enie Susan Tatah, Brigitte Malter, Michael Allimadi, Adetoun Küppers-Adebisi, Clement Nkamanyi, Dr. Erick Tambo, Robert Katianda, Oumy Sakkho

PRESSEMITTEILUNG- 09.01.2014

Jahresbilanz 2013

Ein Jahr voller Aufbruchsstimmung, Engagement und Erfolg mit dem Start unseres Projekts Bundesnetzwerk The African Network of Germany liegt hinter uns. Sie finden anbei den Jahresbericht 2013 des Bundesnetzwerkes TANG.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und für die Unterstützung unserer Arbeit und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte!

Hier finden Sie den Jahresbericht 2013 vom TANG

Neujahrsgruß 2014

Und so möchten wir Ihnen für die gute Zusammenarbeit danken, die uns optimistisch auf die vor uns liegenden Aufgaben und Herausforderungen blicken lässt.
Lassen Sie uns auch das neue Jahr 2014 wieder gemeinsam gestalten, um unsere gemeinsamen Ziele konsequent und erfolgreich umzusetzen.
Das Bundesnetzwerk TANG wünscht Ihnen Gesundheit, Glück und Erfolg im Jahr 2014!

Das Bundesnetzwerk TANG

Das Bundesnetzwerk TANG wurde nach der Matinee „Afrika in Deutschland“ des Bundespräsidenten Joachim Gauck und anlässlich des 50. Jubiläums der Afrikanischen Union am 24. Mai 2013 in Berlin gegründet. 80 afrodeutsche Vertreter und Vertreterinnen aus 54 afrikanischen Herkunftsländern und aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Technik, Medien, Wissenschaft und Kultur starteten offiziell mit 30 afrikanischen Botschaften, mit Vertretern des Bundeskanzleramtes sowie des BMZ das Bundesnetzwerk The African Network of Germany (TANG) in Berlin. Ziel dieses Bundesnetzwerkes TANG ist der Zusammenschluss der in Deutschland lebenden Menschen mit afrikanischer Abstammung zu diesem African Network of Germany, um ihr volles Potential als treibende Kraft in dieser Gesellschaft zu entfalten. Das Bundesnetzwerk The African Network of Germany möchte auch einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der deutsch-afrikanischen Beziehung leisten.

  • Matinee Afrika in Deutschland